Isabella Fürnkäs

Isabella Fürnkäs Hide & Seek #1
Hide & Seek #1, 2017
Tusche, Kaffee, Bleistift, Öl-Sticks auf Papier, Plexiglas
29,7 x 42 cm
Unikat
780 €
Isabella Fürnkäs Hide & Seek #8
Hide & Seek #8, 2017
Tusche, Kaffee, Bleistift, Öl-Sticks auf Papier, Plexiglas
29,7 x 42 cm
Unikat
780 €
Isabella Fürnkäs Hide & Seek #2
Hide & Seek #2, 2017
Tusche, Kaffee, Bleistift, Öl-Sticks auf Papier, Plexiglas
29,7 x 42 cm
Unikat
780 €
vergriffen
Isabella Fürnkäs Hide & Seek #3
Hide & Seek #3, 2017
Tusche, Kaffee, Bleistift, Öl-Sticks auf Papier, Plexiglas
29,7 x 42 cm
Unikat
780 €
vergriffen
Isabella Fürnkäs Hide & Seek #4
Hide & Seek #4, 2017
Tusche, Kaffee, Bleistift, Öl-Sticks auf Papier, Plexiglas
29,7 x 42 cm
Unikat
780 €
vergriffen
Isabella Fürnkäs Hide & Seek #5
Hide & Seek #5, 2017
Tusche, Kaffee, Bleistift, Öl-Sticks auf Papier, Plexiglas
29,7 x 42 cm
Unikat
780 €
vergriffen
Isabella Fürnkäs Hide & Seek #6
Hide & Seek #6, 2017
Tusche, Kaffee, Bleistift, Öl-Sticks auf Papier, Plexiglas
29,7 x 42 cm
Unikat
780 €
vergriffen
Isabella Fürnkäs Hide & Seek #7
Hide & Seek #7, 2017
Tusche, Kaffee, Bleistift, Öl-Sticks auf Papier, Plexiglas
29,7 x 42 cm
Unikat
780 €
vergriffen

In ihren Videoarbeiten, Performances, Zeichnungen und Installationen stellt sich Fürnkäs der unaufhaltsamen Bildererzeugung des 21. Jahrhunderts und untersucht über den Einsatz von Zufall und Alltagspraktiken die visuellen Räume unserer Gegenwart. Dabei setzt sie Sprache, Zeichnung sowie Gesten ein, um die Bilderfluten über performative, installative und zeitbasierte Techniken in medienreflexive Handlungen umzuwandeln. Bei Fürnkäs’ diesjähriger Jahresgabe Hide & Seek # 1–8 handelt es sich um eine Serie von fiktiven Porträts, die ihren Ausgangspunkt in passfotogroßen Zeichnungen von Gesichtern nehmen. Analog zu Letzteren ist es auch bei Hide & Seek ein Kaffeefleck, der mit Tusche und Öl-Sticks so bearbeitet wurde, das stark abstrahierte, zum Teil expressive, zum Teil subtile oder gespenstisch wirkende Gesichter auf dem Papier erscheinen. Von exaltiert, kontemplativ bis opak reicht der Ausdruck ihrer porträtierten Gestalten, die jedoch – im Kontrast zu digitalen Bildern – eine medial eingeschriebene, verletzliche Qualität aufweisen.